Gemeine Eibe
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Spitzenqualität aus eigener Gärtnerei
Eigenschaften
- Sehr widerstandsfähig
- Kann bis zum nackten Holz zurückgeschnitten werden
- Geringe Wartung
- Ironclad
- Kann in verschiedene Formen beschnitten werden
- Kann sehr alt werden
- Die Nadeln und Beeren sind giftig
- Anfällig für lange Dürreperioden
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Spezifikationen
Bewertungen
Gemeine Eibe
Der Gemeine Eibe, auch als Rehbaum bekannt, ist ein Klassiker unter den Heckenpflanzen. Es hat also mehrere Gründe, warum er die am häufigsten gepflanzte Konifere ist!
Der Vorteil dieser Pflanze ist, dass sie wenig Pflege benötigt. Diese Art wächst maximal 20 cm pro Jahr und muss daher nur einmal im Jahr geschnitten werden. Der beste Zeitpunkt für den Schnitt Ihrer Hecke ist im Frühjahr (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November). Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihr Gemeine Eibe nicht viel Schnittgut produziert. Das erspart Ihnen eine Menge Aufräumarbeit!
Darüber hinaus kann die Baccata fast überall gepflanzt werden. Mitten in der Stadt? Direkt in der Sonne? Oder einfach nur abgelegen in einem Dorf? Für diese Pflanze ist das alles kein Problem! Diese Art wächst überall.
Der Unterschied zwischen der Baccata und anderen Eibenarten besteht darin, dass diese Art etwas breiter wächst. Das hat den Vorteil, dass sich Ihre Hecke viel schneller schließt.
Ein guter Platz für eine langsam wachsende Hecke ist zum Beispiel der Vorgarten. So erhalten Sie eine Hofbegrenzung und können gleichzeitig die Aussicht genießen.
Sind Sie auf der Suche nach einer Hecke, die schneller wächst? Dann könnte Kirschlorbeer eine gute Alternative sein. Der Kirschlorbeer 'Elly und Kirschlorbeer 'Novita' sind eine ausgezeichnete Wahl!
FAQ
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Taxus baccata wächst langsam und erreicht eine jährliche Wachstumsrate von maximal 20 cm. Das bedeutet, dass sie im Vergleich zu anderen Hecken relativ langsam wächst. Dank dieses langsamen Wachstums lässt sich die Pflanze leicht in Form halten, wodurch sie sich ideal für die Gestaltung strukturierter Hecken eignet.
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Taxus baccata gedeiht am besten in gut durchlässigem Boden und kann in voller Sonne oder im Halbschatten gepflanzt werden. Es ist wichtig, den Boden feucht, aber nicht durchnässt zu halten. Diese Pflanze verträgt zudem verschiedene Bodenarten, was sie zu einer flexiblen Wahl für vielfältige Gärten macht.
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Ja, Taxus baccata ist sowohl für Menschen als auch für Tiere giftig. Es kommt jedoch äußerst selten vor, dass Menschen oder Tiere diese Pflanze fressen. Die Beeren schmecken nämlich sehr unangenehm.
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Es wird empfohlen, Taxus baccata jährlich zu schneiden, vorzugsweise im Frühjahr oder Frühsommer. Dies trägt dazu bei, eine schöne, kompakte Form zu erhalten, und regt das Wachstum neuer Triebe an. Das Beschneiden fördert zudem die Luftzirkulation, was zur allgemeinen Gesundheit der Pflanze beiträgt.
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Taxus baccata muss regelmäßig gegossen werden, insbesondere in Trockenperioden. Eine Düngung im Frühjahr mit dem organischen Heckenpflanzendünger von Stan Verwaaij Haagplanten fördert das Wachstum der Pflanze und sorgt dafür, dass sie gesund bleibt. Überprüfen Sie die Pflanze außerdem regelmäßig auf Schädlinge und Krankheiten, auch wenn Taxus baccata im Allgemeinen gegen viele gängige Gartenprobleme resistent ist.
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Die Eibe (Taxus baccata) hat eine bemerkenswert lange Lebensdauer und kann unter den richtigen Bedingungen mehrere hundert Jahre alt werden. Das macht die Eibe zu einer wertvollen Bereicherung für jeden Garten. Viele Eiben werden von Generation zu Generation weitergegeben.
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Ja, Taxus baccata eignet sich sehr gut für niedrige Hecken. Durch regelmäßiges Zurückschneiden lässt sich die Pflanze kompakt halten. Dadurch ist sie ideal, um strukturierte, grüne Sichtschutzwände zu schaffen, ohne dass sie zu hoch wird
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Die beste Zeit zum Pflanzen von Taxus baccata ist im Frühjahr oder im frühen Herbst. In diesen Zeiträumen ist das Wetter mild und die Bodenbedingungen sind ideal für das Wurzelwachstum. Dies hilft der Pflanze, sich gut zu etablieren, bevor der Winter einsetzt.
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Im Winter benötigt Taxus baccata nur wenig Pflege, doch ist es wichtig, die Pflanze vor extremer Kälte und Frost zu schützen. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass man ein Tuch oder eine Plane über die Hecke legt.
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Taxus baccata ist relativ trockenheitsresistent, doch junge Pflanzen benötigen in Trockenperioden regelmäßig Wasser. Sobald sich die Pflanze gut etabliert hat, kommt sie besser mit Trockenheit zurecht, doch im Sommer ist es immer ratsam, zusätzlich zu gießen.







